Oft erlebt und scheinbar unvermeidlich: Kurz vor dem Vortrag stürmt der Referent in den Saal, wirft dem Techniker im Vorbeigehen den USB-Stick mit seiner Präsentation zu und eilt weiter Richtung Bühne, während der Moderator langsam an die Grenzen seiner Improvisationskunst gelangt.
Ich hatte unlängst ein interessantes Gespräch. Stolz wurde mir von der Anschaffung von fünf Kameras berichtet. Allesamt auf dem aktuellen Stand der Technik und preislich in der ersten Liga. Als langjährig erfahrener Fotograf entlocken mir Statements dieser Art nur noch ein müdes Lächeln. Nicht die Technik macht das Bild, sondern der Mensch dahinter. Aus eigener Anschauung weiß ich, dass weniger Technik mehr ist.
Der klassische Auftritt eines Sponsors, ob in Bronze, Silber oder Gold, ob in S, M oder L, hat nur ein kurzes Leben. Kaum ist das Event vorüber, wandern Banner mit Logos oder Slogans ins Archiv und Unterlagen, so aufwändig auch immer sie gestaltet sind, entweder in den Müll oder sie verschwinden in einem Stapel gesammelter Werke. Selbst großartige Redebeiträge geraten in Vergessenheit, denn das nächste Event mit neuen Inputs steht schon an.
Das Abenteuer „Gottesdienst im Livestream“ begann in der evangelischen Kirchengemeinde Kelzenberg mit Beginn des ersten Lockdowns 2020. Seither geht der Gottesdienst Sonntag für Sonntag pünktlich um 9:55 Uhr auf Sendung. Bislang wurden über 300 Streams auf dem eigenen YouTube-Kanal übertragen.
Microsoft Teams und ZOOM bieten von Haus aus nur eingeschränkte Layout-Optionen für Videomeetings. Wer eine individuelle Bildgestaltung, Firmenbranding oder spezielle Bild-in-Bild-Darstellungen wünscht, stößt schnell an Grenzen.
Ein Podcast, komplett von KI produziert – von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung. Klingt nach Science-Fiction, ist aber längst Realität. Wir haben getestet, wie sich künstliche Intelligenz selbst zum Thema macht – und was das für uns Menschen bedeutet.
Digitale Formate werden gerne dort konsumiert, wo die Nutzer*innen bequemen, schnellen und möglichst ortsunabhängigen Zugriff haben. Die wichtigsten „Orte“ sind dabei weniger geografisch als vielmehr digitale Plattformen und Nutzungssituationen.
In einer immer stärker vernetzten Welt haben Webinare in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Sie kombinieren die Vorteile moderner Technologie mit dem Bedürfnis nach Austausch, Lernen und Interaktion – unabhängig von Ort und teilweise auch Zeit.
